Ein interaktiver Atlas des ganzen Fusses. Wählen Sie eine Schicht, Knochen, Gelenke, Bänder, Muskeln, Sehnen, Nerven, Gefässe oder die Haut, und tippen Sie jede Struktur an. Sofort erscheint sie mit lateinischem Namen, mit Ursprung und Ansatz, ihrer Funktion und der Krankheit, die dahinterstehen kann. Ein Anatomie-Saal für Studierende, für die Podologie und Physiotherapie und für alle, die ihren Fuss verstehen wollen.
Der Fuss von der Seite. Wählen Sie rechts eine Schicht und tippen Sie eine Struktur an.
Der Fuss trägt ein Leben lang: sechsundzwanzig Knochen, dreiunddreissig Gelenke, über hundert Bänder und mehr als zwanzig Muskeln, gehalten von Sehnen, versorgt von Nerven und Gefässen und geschützt von der Haut. Schalten Sie oben eine Schicht ein und tippen Sie in der Liste rechts eine Struktur an, und hier erscheint ihre ganze Geschichte.
Beginnen Sie zum Beispiel mit den Knochen, schalten Sie die Bänder dazu, oder blenden Sie alles bis auf die Nerven aus.
Wer den Fuss versteht, versteht auch seine Leiden. Hier ist zusammengeführt, was sonst in getrennten Fächern steht: wo die Beschwerden liegen, aus welcher Struktur sie kommen, und welche Hand am Ende hilft, von der Orthopädie über die Chirurgie und Neurologie bis zur Podologie. Jede Zeile führt in ihr Zimmer.
Wenn Gewölbe und Achsen aus dem Lot geraten, verändert sich das Gangbild und der Druck wandert an die falsche Stelle.
Manches lässt sich konservativ halten, manches nicht. Wir sagen offen, wann ein Eingriff sinnvoll ist, und begleiten den Weg dorthin.
Schmerz, Brennen, Taubheit: Der Fuss meldet, was am Nerv geschieht, oft lange bevor man es sieht.
Sohle, Zehenzwischenräume und Nägel sind eine Welt für sich, wo Podologie und Hautheilkunde sich begegnen.
Am Puls auf dem Fussrücken entscheidet sich viel: Wo das Blut nicht mehr ankommt, wird jede kleine Wunde zur Gefahr.
Am Ende steht die Hand, die hilft: die medizinische Fusspflege, die all das zusammenführt und behandelt.